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Erstarrt: So schön zeigt sich die Eiszeit im Linthgebiet

Es wird noch kälter. «Südostschweiz»-Wetterleser Walter Berger erwartet am Sonntag für Rapperswil-Jona die tiefsten Temperaturen.

Glitzernde Pracht: Der Steinenbach in Kaltbrunn zeigt sich zurzeit besonders malerisch.

Bild: Guido Kaufmann, Uznach

Von Sibylle Speiser

Bis zu minus 14 Grad könnte es morgen Sonntag in Rapperswil-Jona haben. Danach geht es laut Wetterleser Walter Berger nur leicht aufwärts. «Das Kältehoch aus Sibirien bleibt noch bis Mitte nächster Woche in der Region», sagt er.

Die Kälte hat nicht nur Nachteile. Sie kann auch sehr schöne Bilder in die Landschaft zaubern. Dies zeigen «Südostschweiz»-Leser mit ihren speziellen Aufnahmen, die sie in der Region gemacht haben. Die Entdeckungen, die im Bild festgehalten wurden, reichen von Eisblumen an einem Stallfenster in Amden bis zu seltsamen Gebilden in Weiss, die zurzeit auf dem Steinenbach in Kaltbrunn treiben.

Bergrestaurants sind gerüstet

Trotz Kälte erwartet man in den Bergrestaurants «Holzstübli», Amden, «Tanzboden», Rieden, und «Alp Egg», Uetliburg, am Wochenende viele Besucher. Dies, weil neben der Kälte auch Sonne angesagt ist. Die Temperatur soll heute Samstag auf dem Tanzboden, 1450 Meter über dem Meer, auf minus 20 Grad fallen. In der Umgebung der anderen Bergrestaurants ist es nicht viel wärmer. Vielleicht finden nicht alle Wintersportler in den Gaststuben Platz. Bei der «Alp Egg» kann man aber auch in einem beheizten Zelt Zuflucht suchen.

Gerüstet für die Besucher sind alle drei Gastwirtschaften. «Das sind wir immer, gleich, ob viele oder wenig Gäste kommen», sagt Werner Riget von der Alpwirtschaft «Tanzboden».

, 3 und 32

  • Quelle: Südostschweiz Ausgabe Gaster/See
  • Datum: 04.02.2012, 01:00 Uhr
  • Webcode: 1350861
 

Die Südostschweiz, Gaster/See | Do, 17. May 2012 | Front
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